Bei so vielen toten Exdiktatoren kann man schon Mal durcheinander kommen. Wie hies der mit dem lustigen Schnauzbart nochmal?
Freitag, 21. Oktober 2011
Gedanken(!)gut
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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gaddafi tot, gottlob!
Libyen befindet sich immer noch in Nordafrika. Und immer noch gehen die Menschen dort auf die Straße. Doch seit gestern liefern sie sich keine Kämpfe mehr mit Regierungstruppen, setzen nicht mehr Leib und Leben für ein gerechtes Libyen aufs Spiel. Denn seit gestern ist Muammar al Gaddafi, ihr Staatschef und zugleich größter Feind, besiegt. Nachdem US-Streitkräfte vor kurzer Zeit bereits Osama bin Laden um die Ecke gebracht hatten, hat mit dem Tod Gaddafis der nächste Irre ins Gras gebissen. Bleibt nur noch Silvio Berlusconi.
Obwohl Gaddafis Fusselbart im weißen Haus und in Europa in den letzten Jahren immer mehr in Missgunst geraten war, wird er laut Medienberichten eine angemessene Behandlung erhalten. Gadaffis Leichnam soll bereits gestern Nachmittag mit einem Space-Shuttle auf den Mond geflogen worden sein. Völlig verständlich, denn welcher Platz wäre für einen geschlagenen Mann ohne Bart wohl besser geeignet, wo das Meer ja schon von Osamas Leiche belegt wird.
Dem Bart geht es unterdessen den Umständen entsprechend. Er liegt zur aktuellen Stunde in einem Krankenhaus in Sirte, nachdem er bei einer 5-stündigen Notoperation um ein Haar gestorben wäre. Einem Krankenhaussprecher zufolge, wird der Bart noch mindestens vier bis sechs Wochen auf der Intensivstation bleiben, bevor er dann bei ebay zum Verkauf angeboten werden soll. Bis dahin wird er durch die Behandlung mit speziellen Medikamenten noch einige Haare lassen, so die Bartschwester. Um dem entgegen zu wirken, denkt die internationale Gemeinschaft indessen über einen neuen RTL-Spendenmarathon für den sichtlich angeschlagenen Bart nach, dessen Leiden mit einer kostspieligen Haartransplantation ein wenig gemildert werden könnte. Dies läge auch im Interesse einiger Spitzenpolitiker, da der Bart über lange Jahre hinweg, verlässlicher Handelspartner und vor allem ein großzügiger Rüstungsabnehmer war. Für den Schnorresclub steht daher grundsätzlich fest: „Europa steht und fällt mit dem Bart“. Na dann, gute Besserung!
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Mole
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Mittwoch, 19. Oktober 2011
Thomas de Maizière - steile Frisur
Es ist mal wieder so weit: Bundesfritze de Maizière ist zurück, und das mit Pauken und Trompeten. Nachdem der Schieß- und Knallminister vor genau einem Jahr terroristische Anschläge in Deutschland propagierte und die Bevölkerung damit in einen schier unüberwindbaren Angstzustand versetzte, hat er nun etwas neues im Gepäck. Eine Bundeswehrreform. Diese soll laut de Maizière einen immensen Stellen- und Gerätschaftsabbau beinhalten und somit für Einsparungen beim Geld sorgen. Neben Schießgeräten die fahren und Schießgeräten die fliegen, sollen 10 Millionen Soldaten die ohne Birne schießen, ihre Arbeitsplätze und Schießstände demnächst verlassen.
Folgende Anzeige soll die Soldaten dazu bewegen, ihren Dienst im Sinne der Reform frühzeitig zu quittieren:
Hallo,
hier spricht euer Verteidigungsminister. Wie ihr vielleicht schon in der BILD-Zeitung gelesen oder von dem, der euch immer diese unsinnigen Befehle erteilt, erfahren habt, wollen wir die Bundeswehr, wo ihr arbeitet, kleiner machen. Das heißt, dass einige von euch die Gemeinde hier, wo ihr gerade seid, verlassen müssen, so leid mir das tut. Das heißt auch, dass der ein oder andere seinen Kuschelpartner, seinen Fingernägellackierer, oder den mit den lustigen Heftchen mit den nackten Frauen verliert. Doch seid nicht traurig, wir haben ein mörderisches Angebot für jeden der freiwillig aussteigt:
- 20 Euro Freiheitsgeld plus zwanzig Stangen Zigaretten
- Eine Helmfrisur wie meine
- Ein Sammelalbum für eure Abzeichen mit Widmung von Gott und Vaterland
- Eine echte und von mir, dem Bundesverteidigungsminister, signierte Feldflasche aus dem Bundeswehr-Shop
- Eine Extra-Spezial-Erlaubnis mit der ihr eure Waffen auf Kinderspielplätzen und in Asylbewerberheimen so lange abfeuern könnt wie die Munition reicht
- Einen neuen und supergeheimen Coca Cola Code für frische Munition
- Ruhm und Ehre
Wenn ihr wollt, dann könnt ihr. Und wenn nicht, gibt’s nen Diszi. Aber dann ohne Ruhm und Ehre!
Herzlichst,
Thomas
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Mole
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Sonntag, 16. Oktober 2011
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