Mobilität. In letzter Zeit wurde viel darüber gesprochen, diskutiert, ja sogar demonstriert. Ob Stuttgart 21 oder witterungsbedingte Zugverspätungen, Ausfälle von Heizungsanlagen, die Deutsche Bahn und ihre Tochtergesellschaften standen immer wieder im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Doch rücken wir einmal ab von diesen durchaus wichtigen Themen und sprechen wir über Sinn und Unsinn, über Logik, über ein Thema, dass mir mittlerweile so stark am Herzen liegt, dass ich es mir selbst nicht länger verzeihen kann, nicht darüber zu schreiben. Nachts sind alle Katzen grau. Gilt das auch für Straßenbahnen? Wann spricht man von einfachen Abweichungen? Durch wieviele Anomalien entsteht ein neues Muster? Und wann beginnt der vollkommene Wahnsinn? Die meisten werden angesichts der folgenden Zeilen wohl entweder die Nase rümpfen oder mir im besten Fall einfach nicht glauben, aber ich versichere, es hat sich alles genau so zugetragen, wie es hier zu lesen ist. Nur soviel: es geht um Zahlen.
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Dienstag, 25. Januar 2011
Montag, 11. Oktober 2010
Rollfeldreview
Berlin Tempelhof, ein Flughafen an dem sich die Geister scheiden, oder sollte ich sagen schieden? Immerhin rollt seit dem 30.10.2008 kein Flugzeug mehr über den innerstädtischen Start- und Landeasphalt des „City Airports“. Im April 2008 tobte eine gewaltige Schlammschlacht um den Erhalt des Flugbetriebs auf der denkmalgeschützten Anlage. Ich erinnere nur ungern an geschmacklose Wahlpropaganda dieser Tage, aber was soll’s:
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Sonntag, 10. Oktober 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Einkaufsverkehr
Es ist ein ganz alltägliches Szenario:
Man hat viele Dinge zu erledigen, unter Anderem den obligatorischen Wocheneinkauf. Schuhe an, Schlüssel und Potte nicht vergessen und dann ab ins Getümmel, durch die Straßen der Innenstadt, hin zum heimischen Verköstigungsfachhandel, gemeinhin als Supermarkt bekannt. Gedanklich noch oder schon bei der sich auf dem Schreibtisch stapelnden Arbeit oder auch bei der gediegenen Abendplanung, schlängelt man sich stets umsichtig, auf den Fußgänger Verkehr achtend durch eine ebenso aufmerksame Menge von Passanten. Stopp! Ist dem so? Nun Ja, ich hatte es als Großstadtbewohner so gelernt, wurde aber mit meinem Umzug in das Landeshauptdorf Thüringens eines Besseren belehrt.
Man hat viele Dinge zu erledigen, unter Anderem den obligatorischen Wocheneinkauf. Schuhe an, Schlüssel und Potte nicht vergessen und dann ab ins Getümmel, durch die Straßen der Innenstadt, hin zum heimischen Verköstigungsfachhandel, gemeinhin als Supermarkt bekannt. Gedanklich noch oder schon bei der sich auf dem Schreibtisch stapelnden Arbeit oder auch bei der gediegenen Abendplanung, schlängelt man sich stets umsichtig, auf den Fußgänger Verkehr achtend durch eine ebenso aufmerksame Menge von Passanten. Stopp! Ist dem so? Nun Ja, ich hatte es als Großstadtbewohner so gelernt, wurde aber mit meinem Umzug in das Landeshauptdorf Thüringens eines Besseren belehrt.
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What_son
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