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Donnerstag, 9. Februar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
Und sonst so?
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What_son
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Whatson
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Dienstag, 8. November 2011
Das goldene Kalb kackt einen schönen Kompromiss und/oder drei Strophen an einem politikverdrossenen Morgen müssen reichen.
Monopoly stellt uns gut.
Es gibt nur laufen und nachlaufen,
Kaufen und nachkaufen.
Mit etwas Glück können Sie der Erste im Feld der unbegrenzten Möglichkeiten sein! (So die Announce.)
Nur der Hipster geht rechtzeitig über los,
Und der Ärger ist groß, solltest du kein Startkapital besitzen.
Monochromie steht uns gut.
Volksparteien tragen einheitlich knallgrau,
Um der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken.
Kompromisse bleichen unausweichlich.
Die NPD wirbt jetzt mit Neongeld.
"Mit Hilfe von deutschem Perlon die Eichelkronen erreichen!"
Monotonie stellt uns ruhig.
Internalisierte Regeln stellen Weichen.
Wenn das System der Gesamtschule weicht,
Wird auch die Obrigkeit ausweichen.
Banker gehen nicht mehr über Leichen
Wenn Punker keine Steine mehr schmeißen.
Das goldene Kalb kackt eine schönen Kompromiss... und der Protest bleibt selbstverständlich anonym.
Es gibt nur laufen und nachlaufen,
Kaufen und nachkaufen.
Mit etwas Glück können Sie der Erste im Feld der unbegrenzten Möglichkeiten sein! (So die Announce.)
Nur der Hipster geht rechtzeitig über los,
Und der Ärger ist groß, solltest du kein Startkapital besitzen.
Monochromie steht uns gut.
Volksparteien tragen einheitlich knallgrau,
Um der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken.
Kompromisse bleichen unausweichlich.
Die NPD wirbt jetzt mit Neongeld.
"Mit Hilfe von deutschem Perlon die Eichelkronen erreichen!"
Monotonie stellt uns ruhig.
Internalisierte Regeln stellen Weichen.
Wenn das System der Gesamtschule weicht,
Wird auch die Obrigkeit ausweichen.
Banker gehen nicht mehr über Leichen
Wenn Punker keine Steine mehr schmeißen.
Das goldene Kalb kackt eine schönen Kompromiss... und der Protest bleibt selbstverständlich anonym.
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fraueichhorn
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Montag, 7. November 2011
Nur Freunde
Freunde, Kumpels, Bekannte – wie meine Socken ziehe ich sie an und aus. In dieser Stadt der Beliebigkeit ergeile ich mich. Ergeile mich am Wühltisch der Freundschaften. Ich überprüfe oberflächlich und schmeiße den meisten Mist sofort wieder auf und über den Haufen. Meine innere Stimme sagt mir: wähle nach Äußerlichkeiten, nach Plattheit, möglichst flach und nach Form, statt nach Inhalt und Tiefe. Wähle wie Du Produkte wähltest. Produkte von denen Du weisst dass sie sich in ihrem Inhalt gleichen und dich betrügen. Produkte die dir nur die Entscheidung lassen, welcher Form Du dich unterwerfen willst. Mehr bekommst Du nicht. Denn Besitz und Glück sind nicht von Dauer.
Und also stehe ich immer noch am Wühltisch und sehe die anderen wühlen - wie mich. Völlig geil und mit Schaum vor den Mündern lüstern sie nach Schnäppchen. Nicht mehr nur nach dem Schnäppchen, sondern gleich nach mehreren Schnäppchen die man mal so eben beim täglichen Einkauf ergattern kann. Routiniert überprüfen sie jedes einzelne Stück auf Oberflächlichkeit, Attitude und erste Makel. Alles was dann Makel hat, menschliche Makel hat, menschlich ist, wird aussortiert. Das andere, das sich besser verkauft, äußerlich keinen Fehler hat und menschlich ist, zeigt sein wahres Gesicht erst nach einiger Zeit. Nach fünfmal Waschen ist der Schein verblasst, der Makel aufgedeckt.
Die Aussortierten hingegen, werden wie jeden Tag auf und über den Haufen geschmissen. Ab und an hat einer Glück und kann dem Freundschaftsspiel entkommen. Vielleicht steht er dann eines Tages selbst am Wühltisch und schaut in die geiernden Gesichter der anderen Jagenden. Vielleicht wird er dann verstehen, dass er nicht nur der Jäger, sondern die Beute ist.
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Mole
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Donnerstag, 3. November 2011
Donnerstag, 18. August 2011
Ein Reisebericht
Morgens halb Zehn in New York. Die Stadt, die niemals schläft beherbergt doch müde Menschen. Und oh Wunder: echte Menschen. Mit Augenringen und Anzug bekleidet wandeln sie zu Starbucks. Der Europäer denkt an Starbucks und meint schlechter Kaffee bei Kette sei eine alte Geschichte. In Amerika ist sowas doch längst aus der Mode. Haste dich geschnitten, vom-Hörensagen-Weltenbummler: In Amerika ist Starbucks Religion.
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Mole
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Mittwoch, 23. Februar 2011
Und sonst so?
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What_son
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Whatson
Freitag, 28. Januar 2011
Und sonst so?
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What_son
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Und sonst so?
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What_son
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Sonntag, 23. Mai 2010
Schatzsuche
Der Rucksack ist prall gefüllt mit Köstlichkeiten. Hauptfach und sämtliche Zusatzfächer platzen aus allen Nähten. Neben ihrer Fülle haben die Lebensmittel, die ich in meinen Ranzen gestopft habe, auch nährstofftechnisch einiges zu bieten. Ich schätze die Ausbeute auf dreimal Tagesbedarf für einen jungen Mann plus einige Schmankerl aus dem Bereich Junk Food. Darunter Schokolade und besonders zuckerhaltige Joghurt- und Puddingkreationen.
Samstag, 15. Mai 2010
Supermercado
Man schlendert so durch seinen Supermarkt. Vorbei am Obst- und Gemüsestand, wo einen die knackig frischen Waren zum Kauf einladen. Obwohl es Mai ist, gibt es Birnen, Brombeeren und fast alle weiteren Obst- und Gemüsesorten die eigentlich im Moment in Deutschland ihre Verschnaufpause haben. Doch sie sind trotzdem da. Akkurat angeordnet liegen sie in ihren Kästen und Schachteln, direkt vor meiner neugierigen Nase.
Donnerstag, 22. April 2010
Einkaufsverkehr
Es ist ein ganz alltägliches Szenario:
Man hat viele Dinge zu erledigen, unter Anderem den obligatorischen Wocheneinkauf. Schuhe an, Schlüssel und Potte nicht vergessen und dann ab ins Getümmel, durch die Straßen der Innenstadt, hin zum heimischen Verköstigungsfachhandel, gemeinhin als Supermarkt bekannt. Gedanklich noch oder schon bei der sich auf dem Schreibtisch stapelnden Arbeit oder auch bei der gediegenen Abendplanung, schlängelt man sich stets umsichtig, auf den Fußgänger Verkehr achtend durch eine ebenso aufmerksame Menge von Passanten. Stopp! Ist dem so? Nun Ja, ich hatte es als Großstadtbewohner so gelernt, wurde aber mit meinem Umzug in das Landeshauptdorf Thüringens eines Besseren belehrt.
Man hat viele Dinge zu erledigen, unter Anderem den obligatorischen Wocheneinkauf. Schuhe an, Schlüssel und Potte nicht vergessen und dann ab ins Getümmel, durch die Straßen der Innenstadt, hin zum heimischen Verköstigungsfachhandel, gemeinhin als Supermarkt bekannt. Gedanklich noch oder schon bei der sich auf dem Schreibtisch stapelnden Arbeit oder auch bei der gediegenen Abendplanung, schlängelt man sich stets umsichtig, auf den Fußgänger Verkehr achtend durch eine ebenso aufmerksame Menge von Passanten. Stopp! Ist dem so? Nun Ja, ich hatte es als Großstadtbewohner so gelernt, wurde aber mit meinem Umzug in das Landeshauptdorf Thüringens eines Besseren belehrt.
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What_son
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